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Animal Crossing: Wild World NDS

System: NDS Entwickler: Nintendo Publisher: Nintendo Genre: Simulation Release: März 2006
Jugendfreigabe in Deutschland ab 0 Jahren (ohne Gewähr)
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Nintendofans.de schreibt:

Wertung: 8.5 / 10
Fazit: Animal Crossing - eine Lebenssimulation mit Knuddelcharme. Wer auf dieses Genre anspringt, wird das Spiel lieben und lange daran Freude haben. Anderen Spielern könnte der Titel nach einiger Zeit etwas zu eintönig werden.

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Leser-Kommentare:

Durchschnittswertung: 8.7 / 10

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Verfasst am: 05.09.2019 - 19:33

"Animal Crossing - Wild World" ist zweifellos ein Spiel, was sich mit vielen anderen Spielen seiner Art für den Nintendo DS nicht vergleichen lässt. Zu unterschiedlich sind das Gesamtkonzept, die Gestaltung und die Überraschungen, die man während des Spielens jeden Tag neu entdecken kann. Daher ist es auch fast unmöglich, die unglaubliche Vielfalt dieses Spiels in wenigen prägnanten Worten zu beschreiben und einen kleinen Einblick in die bunte Welt dieses Spiels zu vermitteln.
Dennoch möchte ich versuchen, beide Seiten dieses Spiels zu betrachten und nicht nur dessen Vorzüge hervorzuheben, die zweifellos schon an anderen Stellen vielfach gelobt wurden. Schließlich soll man nach dem Kauf des Spiels nicht enttäuscht sein, weil es doch die eigenen Erwartungen nicht richtig erfüllen konnte. Denn nach all dem, was das Spiel verspricht, setzt man die Erwartungen daran auch hoch an.
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Animal Crossing ist ein Spiel ohne Ziel. So unglaublich das klingen mag, aber der Sinn dieses Spiels liegt lediglich darin, in den Tag hineinzuleben, sich mit anderen anzufreunden, einzukaufen, spazieren zu gehen, zu angeln - die Liste könnte noch lange fortgeführt werden. Man muss sich nicht mit nervigen Gegnern herumplagen oder verschiedene Levels meistern, sondern kann sich einfach eine zweite kleine virtuelle Welt erschaffen, in der man sich glücklich fühlen und Freunde treffen kann. Und das geht so:

Das Spiel beginnt damit, dass man mit dem Taxi in die zukünftige "Traumstadt" gefahren wird. Der Taxifahrer Käpten fragt euch zwischendurch über kleine Details aus, die später darüber bestimmen, wie eure Stadt sein wird oder wie ihr selber aussehen werdet.
Nachdem ihr dann endlich angekommen seid, werdet ihr mit den wichtigsten Bewohnern der Stadt bekannt gemacht und erhaltet ein kleines Häuschen, in dem ihr euch nach und nach einrichten und nach eurem Belieben später sogar ausbauen könntet. Nach diesem Einstieg ist der Anfang gemacht und das Spiel kann endlich beginnen.
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Obwohl das Spielkonzept eigentlich simpel ist, fühlt man sich von Anfang an wohl. Man kann die Bewohner der Stadt kennenlernen und sich mit ihnen anfreunden und schließt einige von ihnen irgendwann sogar richtig ins Herz. Manch einen mag möglicherweise die Knuddeloptik dieses Spiels etwas verstörend vorkommen, aber ich finde, sie passt ideal zu diesem süßen Spiel und setzt die Gesamtidee prima um.

Auch die Zeit ist dem wirklichen Leben sehr detailgetreu nachempfunden. Es gibt Jahreszeiten, Tag und Nacht, Sonne, Regen und Schnee und alle bieten ihre bestimmten Überraschungen. Auch viele Feste der Stadt richten sich nach den Jahreszeiten und bieten besondere Ereignisse an. So gibt es immer wieder neue Events, auf die man sich freuen kann. Das bringt viele neue Erfahrungen, auch gewisse Verpflichtungen, die man eingehen muss, um beispielsweise begehrte Gegenstände zu erhalten.
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Nachdem man sich also das neue Häuschen angeschaut hat, ist es an der Zeit, die Stadt genauer zu erforschen. Einer der wichtigsten Anlaufpunkte ist der Lebensmittelladen von Tom Nook, in dem ihr einzelne Artikel kaufen könnt. Die Auswahl ist sehr, sehr vielfältig und es ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei. Einige der Gegenstände sind sogar so skurril, dass man sich fragt, was sie hier eigentlich zu suchen haben ... Aber genau das macht das Ganze ja auch so interessant! :)

Manch einer stört sich vermutlich etwas daran, dass alle Geschäfte in dem Spiel pünktlich um 23:00 Uhr schließen und man danach keine Möglichkeit mehr hat, bestimmte Gegenstände zu verkaufen. Ich halte diese Öffnungszeiten jedoch für sehr gut durchdacht, denn schließlich handelt sich sich bei Animal Crossing in erster Linie um ein Kinderspiel und welche Eltern wären schon glücklich, wenn die Sprösslinge die ganze Nacht durchspielen würden? Sicher, das kann man auch ohne die Geschäfte zu benutzen, aber es grenzt den Freiraum doch etwas ein.

Anfangs gibt es jedoch im Geschäft nur eine begrenzte Auswahl an Gegenständen, das heißt, man muss sich eine Weile gedulden, bis man endlich die Sachen findet, die einem gut gefallen. Auch das Geld spielt am Anfang eine große Rolle, da man zu diesem Zeitpunkt meist noch nicht so viel zur Verfügung hat und erst noch weiter sammeln und verkaufen muss, bis man endlich selber aktiv einkaufen kann.
Dasselbe gilt auch für das Bekleidungsgeschäft, in dem man sich mit neuen Klamotten eindecken kann oder auch selbst neue Designs entwerfen kann. Vor allem das Entwerfen solche Stücke macht großen Spaß, es ist nur etwas schade, dass man lediglich die Vorder- und nicht die Hinterseite der Stücke gestalten kann. Somit sieht ein Muster auf dem Shirt von vorne genauso aus wie hinten und kommt nicht immer stylisch rüber ;)

Es ist auch etwas schade, dass viele der erworbenen Gegenstände keinen großen Zweck erfüllen. Das Sofa und der Sessel sind zum Hinsetzen da, im Schrank kann man Sachen verstauen, doch die anderen Gegenstände dienen einfach nur dazu, sie hinzustellen und somit die Wohnung etwas aufzupeppen. Das kommt gut an bei anderen, schränkt den Interagierungsspielraum an dieser Stelle jedoch etwas ein.
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Anfangs wird euch Nook mit ein paar Aufgaben betreuen, damit ihr etwas dazuverdienen könnt. Dabei habt ihr die Möglichkeit, die anderen Bewohner der Stadt kennen zu lernen, die (fast) alle sehr freundlich zu euch auch immer für ein kleines Gespräch zu haben sind. Ihr könnt die auch bei sich daheim besuchen oder etwas mit ihnen unternehmen. Eben wie im richtigen Leben! Besonders süß ist die niedliche Knuddeloptik der anderen Charaktere und deren Piepsstimme. Diese kann zwar nach einer Weile etwas auf die Nerven gehen, doch zum Glück lässt sie sich auch problemlos abschalten.
Auch die Hintergrundmusik ist sehr schön und angenehm. Es macht Spaß, ihr zuzuhören und dabei gemütlich den Strand entlangzuschlendern.
An dieser Stelle wird man nach längerem Spielen jedoch darauf aufmerksam, dass der Gesamtkontakt mit den anderen Bewohnern eher eintönig verläuft. Ihr könnt sie ansprechen und sie erzählen euch etwas, manchmal fragen sie euch auch nach eurer Meinung oder wollen euch besuchen oder beschenken. Diese Auswahl an sich klingt schon sehr vielfältig und könnte eigentlich auch noch weiter ausgebaut werden. Doch es beschränkt sich leider nur auf diese Art von Kontakt. Man kann leider keine besonders engen Freundschaften schließen oder sogar mit einem anderen Bewohner eine Beziehung eingehen oder heiraten. Alles verläuft lediglich auf dieser oberflächlichen Kontaktebene, der es leider manchmal an Tiefgang fehlt.
Auch die Briefe, die ihr mit den Bewohnern austauschen könnt, haben nicht besonders viel Tiefgang. Ihr könnt die anderen Bewohner alles fragen, was ihr wollt, aber ob die Antwort wirklich immer befriedigend ausfällt, kann man nicht versprechen, denn oft haben sie gar nichts mit eurem ursprünglichen Inhalt zu tun.
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Damit man sich aber schließlich auch richtig heimisch fühlen kann, sollte man sich etwas Geld dazuverdienen. Dafür gibt es mehrere Optionen: Nach Fischen angeln, Insekten fangen oder nach versteckten Knochen graben. Für all diese Tätigkeiten braucht ihr Utensilien, die ihr bei Nook günstig erwerben könnt. Eure Sachen könnt ihr dann entweder verkaufen oder dem Museum stiften. Die Entscheidung liegt ganz bei euch. Beides ist günstig, bei dem Erstegenannten könnt ihr (teilweise auch sehr viel) Geld verdienen oder es jeden Tag im Museum anschauen und euch darüber freuen.

Besonders bei den Fischen und Insekten dauert es lange, bis man wirklich alle von ihnen gefangen hat. Das hängt wohl damit zusammen, dass einige von ihnen nur zu bestimmten Zeiten oder zu bestimmten Jahreszeiten auftauchen. Das fördert durchaus den länger anhaltenden Spielspaß, kann nach einer Weile jedoch auch etwas nervig sein, wenn man beispielsweise immer wieder den gleichen Fisch fängt und die guten Fische ausbleiben.
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Ebenfalls bemerkenswert ist die Wi-Fi-Connection, mit der man virtuelle mit anderen Spielern in Kontakt treten und deren Dörfer besuchen oder sich selbst von ihnen besuchen lassen kann. Das macht viel Spaß und bringt möglicherweise neue Freundschaften. Auch ich habe sie mehrfach ausprobiert und es war immer wieder sehr lustig, neue Leute zu treffen. Interessant ist dabei besonders der Austausch von Früchten, da es insgesamt, da es mehrere verschiedene Arten von Früchten gibt, in jeder Stadt jedoch nur eine bestimmte Sorte wächst. Beim Tausch von Früchten könnt ihr jedoch neue anpflanzen, die mehr Geld einbringen als die eigenen.
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Die genannten Merkmale und Beispiele sollten dieses vielseitige Spiel dem interessierten Spieler kurz nahe bringen. Eine genaue Analyse würde jedoch den vorgegebenen Rahmen eines kurzen Einblicks sprengen. Fest steht: Animal Crossing ist ein Spiel, was in vielerlei Hinsicht sowohl in seinem Spielprinzip als auch deren Umsetzung überzeugen kann, jedoch auch kleine Mängel aufweist, die es nicht zu dem perfekten zweiten Leben machen, was sich mancher vielleicht erhoffen mag. Dafür sind viele der möglichen Handlungsmöglichkeiten einfach zu oberflächlich und bieten nicht genügend Tiefe. Wenn man sich jedoch einfach eine kleine heile Welt wünscht, in der man sich wohlfühlen und auch Spaß haben kann, ist dieses Spiel wirklich zu empfehlen.

Wertung: 8 / 10

Verfasst am: 28.07.2011 - 09:45

Ein super Spiel für den DS! Es hat mich wirklich fast über ein Jahr lang gefesselt, bis es anfing langweilig zu werden. Aber trotzdem habe ich noch heute immer wieder zwischendurch lust für kurze Zeit in das Spiel einzutauchen. (Leider heisst das dann meist Unkraut jäten usw...)
Jedenfalls, ein top Spiel mit dem man eine Menge Spaß haben kann!

Wertung: 9 / 10

Verfasst am: 03.12.2010 - 19:06

Das beste Spiel für den DS!
Ich spiele es seit..*schätz* 4 Jahren jeden Tag!
Mag doof klingen, ist aber wahr!
Versuche alle Bewohner mal bei mir zu haben und von jedem ein Foto.
Außerdem will ich gezüchtete Blumen in der ganzen Stadt haben!
Das dauert eben eine Weile!
Ich liebe es!

Wertung: 10 / 10

Verfasst am: 23.05.2010 - 13:41

Animal Crossing eigent sich eigentlich perfekt für unterwegs, und das Spiel brachte viele gute Neuerungen mit sich. Schade ist allerdings, dass mehrere Spieler sich die große Villa teilen müssen, was bei jüngeren, geizigeren Geschwistern zu Kleinkriegen um Territorialherrschaft führen kann...

Wertung: 8 / 10

Verfasst am: 05.06.2009 - 15:03

Animal Crossing ist eines für mich der fesselsten Spiele überhaupt. Seit ich die DS Version, habe ich nur einmal eine längere Pause eingelegt, bis sozusagen das Feuer wieder entfacht wurde. Seit dem Release besitze ich das Spiel und spiele es bis heute noch, da ich noch nicht alle Insekten, Fische etc. gesammelt habe.
Die Grafik ist knuddelig, die vielen Charaktere, die ein- und ausziehen, sehen alle süß und witzig aus und ich persönlich hab das Gefühl, dass sie sich bei den Animationen viel Mühe gegeben haben.
Im Vergleich zu der GameCube Version oder mittlerweile auch Wii Version finde ich es allerdings schade, dass es so wenige Feiertage gibt. In der DS Version wurden auch alle offiziellen Feiertage (Weihnachten, Ostern, Thanksgiving, Groundhog Day...) abgeschaffen und durch Feiertage ersetzt, die die Entwickler sich selber ausgedacht haben. Genauso vermisse ich auch das Sportfest, das es in der GameCube Version gab. Man konnte zwar selbst nicht an allen sportlichen Aktivitäten teilnehmen, aber immerhin zuschauen, was auch Freude bereitet hat ;)
Jedoch kann man trotzdem sagen, dass man genug Gelegenheiten hat in seine Stadt reinzuschauen und täglich irgendwas zu machen. Sei es Fossilien ausgraben und sie im Museum abgeben, oder verkaufen, wenn man schon alle abgegeben hat, fischen, um Geld zu verdienen und am Rübenmarkt sein Glück versucht.
Alles in allem ein tolles Spiel, welches ich zu gerne jedem DS User ans Herz legen möchte.

Wertung: 9 / 10

Verfasst am: 03.06.2007 - 14:27

Schönes knuddeliges Spiel das nach Zeit langweilig wird.Da der GC vorgänger mich begeistert hat,muss ich sagen das das Spiel viel mehr Feiertage brauch und ein Kalnder wär auch nicht schlecht.Ich wünsche mir aber trotzdem einen Nachfolger!

Wertung: 9 / 10

Verfasst am: 14.07.2006 - 08:51

Ich konnte meine Erfahrungen schon mit der GameCube Version von Animal Crossing sammeln und ich muss gestehen, länger als zwei Wochen konnte mich dieses Spiel nicht fesseln. Da besitzt Nintendogs für mich doch den wesentlich höheren Langzeitspielspaß. Dem Hund kann ich wenigstens noch etwas beibringen. Bei Animal Crossing habe ich aber kein Ziel vor Augen. Wenn es wenigstens eine Bestrafung für das Nicht-Bezahlen der Schulden oder so etwas geben würde. Die einzige Sache, die mich länger motiviert, ist das Komplettieren der Laborausstattung für mein Haus. Es steht aber außer Frage, dass das Spiel in gewisser Hinsicht süchtig macht, auch wenn es bei mir nicht allzu lange angehalten hat. Jemand, der für so ein Spiel empfänglich ist, wird nur schwer wieder loskommen. Für diese Leute ist Animal Crossing Wild World definitiv ein Spiel, das immer wieder in den Nintendo DS wandern wird.

Wertung: 9 / 10

Fatal Error
Verfasst am: 27.06.2006 - 16:31

Animal Crossing hat mir schon auf dem Cube sehr viel Freude bereitet. Es war schier endlos und man konnte dem grauenhaften Alltag entfliehen.
Es war toll, einfach in eine Welt zu gehen, die nicht aufhört zu laufen, wenn das Gerät ausgeschaltet ist.
Demnach hatte ich natürlich hohe Ansprüche an die DS-Version. Enttäuscht wurde ich auf gar keinen Fall! Das Perfekte daran ist, dass man alles hat, was den Vorgänger ausmacht, nur für überall und unterwegs. So bietet der Touchscreen eine willkommende Verbesserung. Es lässt sich nun alles leichter navigieren, auch wenn ich doch lieber mit dem Steuerkreuz spiele ;)
Der Sound ist nicht ganz so perfekt, wie in der Cube-Version, doch ist er immer noch als sehr gut zu bezeichnen. Die ruhigen und nicht nervenden Klänge lassen einen (zumindest mich) flüchten, in diese tolle Welt.
Und das Beste kommt zum Schluss - Die Nintendo Wi-Fi Connection!
Ich fand es damals auf dem Game Cube traurig, dass sich die Spieler untereinander nie sahen. Auch das ist jetzt vorbei, und man trifft sich jetzt einfach mal so, um Sachen zu tauschen, zu sehen was der andere Nook im Angebot hat, oder einfach mal um gemeinsam in der Gegend rum zu laufen. Die Tore (wörtlich gemeint) für eine andere Welt, stehen endlich offen.
Es bleibt zu sagen, dass Animal Crossing Wild World ein Spiel ist, welches ich wirklich ab und zu immer wieder mal in den Slot schiebe, nur um mal ein Wenig Obst zu verkaufen, um damit mein Haus zu erweitern, oder Freunde (hauptsächklich die Nfans ;)) einladen zu können.
Das fehlte mir auf dem Game Cube und deshalb spiele ich es nicht mehr dort. Es fehlte die Mobilität und die heiss geliebte Wifi Connection.
Eine klare Kaufempfehlung von mir, wenn ihr nicht gerade die Typen seid, die gegen alles Neue sind.
Fans von Nintendospielen ist es eh allerwärmstens ans Herz gelegt.
Vergesst nicht, dass sich die Welt weiter dreht. Erst vorgestern, als ich nach langer Zeit wieder einschaltete, waren zwei Bewohner ausgezogen. Davon eine meiner liebsten ;(
Macht besser was draus. Ciao ;)

Wertung: 9 / 10

Verfasst am: 28.04.2006 - 07:40

Auf dem DS wird AC zum ersten mal auch ins Handheldformat "gezwängt". Neben vielen kleinen Neuerungen bietet die kleine Card das gewohnte klasse AC-Gameplay. Grösster Plupunkt ist jedoch die WiFi-Unterstützung, die einen in der ganzen Welt verschiedenste Dörfer erkunden lässt, und zum Tauschen und Chatten mit Freunden und Bekannten einladet. Ansonsten vermisst man leider die aus der Cube-Version bekannten NES-Spiele und die Insel, mit der WiFi-Funktion wird dies jedoch mehr als nur Kompensiert.

Wertung: 9 / 10

Verfasst am: 27.04.2006 - 21:56

Für mich ist Animal Crossing einer der besten NDS-Games, und was den Onlinesupport angeht sowieso das Beste.

Wieder steht das Tun oder Nichtstun komplett ohne Stress im Mittelpunkt, und es mach nach wie vor Riesenspaß. Das Onlinesystem macht fast süchtig, da wirklich viele Möglichkeiten offen sind.

Was den Dauerspaß angeht, muss ich mich anderen Meinungen widersetzen. Denn, auf die Dauer wird das Spiel langweilig gilt für mich nicht, wenn man sich überlegt, wie viele Stunden man schon davor gesessen hat, bis dies eintrifft. Mindestens 5x so lange als vor jedem anderen durchschnittlichen Spiel.

1 Punkt Abzug von mir, da ich wirklich mit ein paar NES-Games gerechnet hätte! Dann wäre noch mehr Abwechslung integriert gewesen.

Wertung: 9 / 10

Verfasst am: 27.04.2006 - 13:11

AC:WW... nachdem mich der Gamecube Titel immer abgeschreckt hat, hab ich auf Grund der WiFi-Funktion mir doch AC:WW zugelegt. Die ersten Tage macht das Spiel unheimlichen Spass und man kommt kaum von los. Dann gibt es zwischendurch mal eine Phase, wo man so richtig keinen Bock hat sich um seine Stadt zu kümmern und seine Vermögen zu vermehren. So wäre es wohl immer, wenn es nicht die WiFi-Funktion gebe. Es ist einfach genial mit Freunden und Bekannten Blödsinn zu machen und Geschäfte zu machen. Wenn man sich richtig für die AC:WW Welt begeistert, dann ist die Langzeitmotivation gegeben und man kann ewiglang Spass mit dem Spiel haben. Aber ich kann mir vorstellen, dass das Spiel für viele andere auch schnell an Attraktivität verliert, da es ja auf dauer doch immer dasselbe ist. Daher gebe ich 7/10 Punkten.
Auf viele weitere humorvolle und lustige Stunden AC:WW!

Wertung: 7 / 10

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